Anaïs Bloch
K2020 collaborator

Die Arbeit der Malerin und Wissenschaftlerin Anais Bloch befasst sich mit der Beobachtung von Menschen und Nicht-Menschen um mögliche soziale Zukünfte in unsicheren Situationen zu hinterfragen. Mit einem Hintergrund in Design und Anthropologie fragt ihre Arbeit danach, wie qualitative Methoden durch visuelles Material Bereicherung erfahren können, welche manchmal zwischen Realität und Fiktion liegen.

Für K2020 nutzt Anaïs Bloch eine dokumentarische Zeichen- oder Malpraxis, die als Basis für Zusammensein dienen kann, als Modus des Verstehens, Dokumentierens, Bewohnens und Teilens eines Raumes. Zeichnen könnte so ein Vorwand für Austausch und Diskussion werden, wobei auch Dokumentation produziert wird. Ihr Bild im Ausstellungsraum stellte eine soziale Szene des Zusammenseins dar und dient als Ausgangspunkt für ihre Intervention.