Chapter 4: Sprechende Körper, denkende Arme – eine Kartierung des Quereinstiegs

 

25.7.—11.8.2024

format

performance, installation

termine

25.07.24, 19 Uhr, Performance

Halle

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geschlossen

Chapter 4: Sprechende Körper, denkende Arme – eine Kartierung des Quereinstiegs
mit Sofia Gold, Nikolai Gümbel, Judith Hagen, Sophie Kindermann, Luisa Koch, Angelika Lepper, Jonas Rall, Mirja Reuter, Ivo Rick, Ursula Rogg, Adrian Sölch, Matt Wiegele

Künstler*innen der Klasse für Quereinstieg/Artists Pedagogy der Akademie der Bildenden Künste München widmen sich dem Phänomen Arbeit und Wert in seinen kulturellen, materiellen und gesellschafts-ökonomischen Dimensionen. In einem inszenierten Thinking Together (mit menschlichen und nichtmenschlichen Akteur*innen), werden existenzielle Ressourcen wie (Lebens-)Zeit und Geld, Überzeugung, künstlerische Vision, Gestaltung dessen, was uns umgibt, sich widmen wollen und Glück verhandelt. Die Halle der Lothringer 13 wird zu einer Infrastruktur, in die sich Künstler*innen mit Expert*innen des Querein- und -aussteigens sowie mit Besucher*innen in einen Austausch über Arbeit, Wert und Sinn begeben.

Referenz Projekt/e
otc (Rahel grote Lambers, Alexander Klaubert, Francis Kussatz, Julia Lübbecke), ARBEITSLABOR (Susanne Beck, Karen Modrei, Julia Richter), Verena Hägler & Nicola Reiter, Klasse für Quereinstieg/Artists Pedagogy der AdBK München (Sofia Gold, Nikolai Gümbel, Judith Hagen, Sophie Kindermann, Luisa Koch…
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In einem langfristig angelegten Recherche- und Austauschprozess befasst sich das Künstler*innenkollektiv otc - Observant Thick Conversation, mit solidarischen Formen des nachhaltigen Zusammenarbeitens.
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Das ARBEITSLABOR ist ein von der Kunstvermittlerin Julia Richter mit den Künstlerinnen Susanne Beck und Karen Modrei konzipiertes offenes Programm im Lothringer 13 Lokal.
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Taktungen zeigt erste Ergebnisse zweier Rechercheprojekte im Kontext von landwirtschaftlicher und industrieller Arbeit. Rhythmisierung von Leben und Alltag spielt in diesen Arbeitswelten eine wesentliche Rolle; ebenso die Landschaft als Umfeld, aber auch als elementare Bedingung für die Arbeit.
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