Im Haus der Dinge

Wie sich Objekte im Zeitalter der Digitalisierung ändern, und wie sie uns verändern, ist Thema der Ausstellung Touch deeper in der Lothringer13. Der Designtheorektiker Gert Selle hat seit den 1970er-Jahren zahlreiche Studien zur Ästhetik des Alltags, Ding-Kultur und Designgeschichte veröffentlicht. In seinem, laut eigener Aussage, letzten Buch „Im Haus der Dinge“ führt er seine Beobachtungen zum sichtbaren und unsichtbaren Geflecht von Mensch-Ding-Beziehungen zusammen. Ergänzt werden die Texte durch Astrid Brandts extrem detaillierte Bleistiftzeichnungen von stumm wirkenden Alltagsobjekten und Wohnumgebungen. Ding-Portraits einer vergangenen Zeit, in der Dinge noch eigenständig zu sprechen, kommunizieren, agieren konnten…

 

<p>Gert Selle – Im Haus der Dinge,  erschienen im Surface Verlag</p>

Gert Selle – Im Haus der Dinge,  erschienen im Surface Verlag

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<p>mit Zeichnungen von Astrid Brandt</p>

mit Zeichnungen von Astrid Brandt

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<p>erhältlich bei den Parallelweltenbastlern der Lothringer13</p>

erhältlich bei den Parallelweltenbastlern der Lothringer13

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